By Dipl.-Ing. Wilhelm Ebmeyer, Dr. Werner Fogy, Dipl.-Ing. Wilhelm Krämer (auth.)

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Urogenitale Carcinome

Auch der vierte und letzte Band der Reihe "Onkologie heute" beschäftigt sich mit einer der häufigsten Krebsformen unserer Gesellschaft: den urogenitalen Carcinomen. Nach einer einleitenden Darstellung der Epidemiologie werden Diagnostik und Therapie folgender Carcinome einzeln abgehandelt: Prostatacarcinome und Hodentumore, Ovarial-, Cervix- und Corpuscarcinome, sowie Carcinome des Übergangsepithels und Nierenzellcarcinome.

Molukken-Reise 1607–1612: Neu Herausgegeben nach der zu Franckfurt am Main im Verlag Joh. Th. de Bry im Jahre 1612 Erschienenen Original-Ausgabe

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Standort des feststehenden Geratesatzes: (1) 5 m vor der Blasmaschine. Ankopplung: galvanisch: PreBluft- und Blasleitung. galv. galv. rnung O-F==~*=~~====~====*=~~====~====~==~====~~==~=== -10 R I I -20 -30 -'0 ~ -50 ~ ··· ··,. ", + \ " '0 \ \ \ \ '0 Q \ \ \ "- "\ , \, o -60 db ,,0, , , ' , I o A b b i 1 dun g 15 Zusammenfassung: Es konnte auf Anhieb eine gute Verbindung hergestellt werden. Ein Abfall der Feldstarke ist festzustellen (Abb. 15), man darf den Schwankungen von Messung zu Messung jedoch keine zu groBe Bedeutung beimessen, denn das liegt groBtenteils an der Stellung des Antennenanpassungsschalters beim Lo-Gerat, der auf Stufe III bis IV stand.

2. 1955. Abfahren der Strecke mit einer PreBluftlok. Die Koppelschleife war unter dem Schutzblech uber dem Fahrersitz angebracht, das Gerat stand neben dem Fahrer. Standort des feststehenden Geratesatzes: 1) Bhf. Consol: Te- und Lo-Gerat mit MeBeinrichtung. 2) Bhf. Unser Fritz: Te-Gerat ohne MeBeinrichtung. MeBwerte: 1) Te-Verbindung Unser Fritz - Consol (2400 m): - 16 db 2) Hinfahrt von Consol nach Unser Fritz: Lo-Mittelwert: - 10 db 3) Ruckfahrt: 2200 m 2080 m 1450 m Consol-Lok - 13,6 db Te indo Unser Fritz - Lok - 15 db Lo indo Consol-Lok 9,3 db Lo indo Consol Lok Nullmessung = 0 db 1,6 db Zusammenfassung: Dieser Versuch bringt gegenuber dem 1.

2. Ruckfahrt, Te-Gerat: Beim Halten sind keine Storungen vorhanden, erst beim Anfahren leuchtet die Anruflampe auf. Im allgemeinen ist das Kollektorgerausch beim Seite 42 Te-Gerat k~um wahrzunehmen, der Empfang ist unter Berlicksichtigung der schwacheren Leistung des Te-Gerates im Vergleich zum Lo-Gerat bedeutend besser, die Verstandlichkeit ist gut. Beim Fahren auf Fahrstufe 4 wird ein mittlerer Storpegel gemessen, der mit + 9 db tiber der Ansprechschwelle des Te-Gerates liegt. Bei voller Belastung der Lok, indem sie einen festgestellten Ko~lenzu€ anschieben sollte, war allerdings mit dem Te-Gerat auch kein Empfang mehr moglieh.

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