By Katharina Knauth, Barbara Reiners, Renate Huhn

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Psychiatrische Pharmakotherapie

Der Benkert/Hippius ist in den zwanzig Jahren seines Bestehens - die erste Auflage erschien im Jahre 1974 - längst zum Standardnachschlagewerk der Pharmakotherapie in der Psychiatrie geworden. Die vorliegende sechste Auflage wurde korrigiert und überarbeitet, es wurden zahlreiche neue Präparate aufgenommen sowie deren pharmakologische Eigenschaften und klinische Besonderheiten dargestellt, einschließlich der Hinweise auf unerwünschte und Wechselwirkungen, Unverträglichkeiten, Dosierung und Applikationsformen.

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Lnscht w1rd, ist der Hohlleiterstrahler zu empfehlen. Es sei auf rheumatische Erkrankungen, Coxarthrose, Erkrankungen im Bauchraum oder Thoraxbereich hingewiesen Kontraindikationen: Sie entsprechen denen der j Kurzwellentherapie AppHlcation und Dosierung: Beim Rund- und Langfeldstrahler sind 5 bis 10 cm Strahlerabstand vorgeschrieben. 10shg bei Rheumatoidarthrihs unter Gebrauch des Muldenapplikators Niederfrequente Impulsströme im hydroelektrischen Zellenbad nach TRABERT (1974) jHydroelektrische Bäder Phonophorese (Ultraphonophorese, 7, 19, 34, 42, 75, 147, 168) Det1nition: Ernbringen eines Medikamentes mittels Ultraschall.

Dosierung: j Schwellstrombehandlung Neunundsechzig-Zentimeter-Wellentherapie (Dezimeter- wellentherapie, 34, 42, 75, 77, 79, 93) Definition: Ultrahochfrequenztherapie tm Bereich von 433,92 MHz (A 0 = 69 cm m Luft) Als Applikatoren der elektromagnetischen Wellen dtenen verschtedene Strahlertypen. Rund-, Langfeldstrahler und Hohlleiterstrahler (Muldenapplikator "Pyrodor") Wirkung: lntenstve Durchwarmung des gesamten behandelten Gewe- 51 Niederfrequente Impulsströme N bebereiches durch Erzeugung von hochfrequenten Magnetfeldern im Patientenkörper.

Die Hypermobilität ist eine Indikation für die Stabilisierung und Kräftigung der Muskeln, die über das Gelenk ziehen und eine Kontraindikation für Mobilisation. Außerdem sind funktionell 2 Systeme der quergestreiften Muskeln zu unterscbeiden (lANDA, 1976), die phasischen (schnellen) und die tonischposturalen (langsamen). Die phasischen Muskeln werden auf Kraft gepnift, zu ihnen geboren: M. glutaeus maximus, -medius und -minimus, Mm. vasti des Quadrizeps M. tibialis anterior Mm. peronei, d1e Bauchmuskeln M.

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