By Dr. Gerhard Schröder (auth.), Dr. Georg Rasche (eds.)

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Die Geheimdiplomatie des Prinzen Eugen von Savoyen

Die hier vorgelegte Studie stellt ein m. E. besonders interessantes Teil­ ergebnis von umfassenden Forschungen über den Prinzen Eugen von Savoyen und damit eine Vorarbeit und zugleich Entlastung für dessen Biographie dar, die ich in absehbarer Zeit abzuschließen hoffe. Ich mächte schon diese Gelegenheit benutzen, um sowohl der Deut­ schen Forschungsgemeinschaft als auch der Leitung und den Beamten des Wiener Haus-, Hof-und Staatsarchivs für die Ermäglichung und Unter­ stützung meiner Forschungen über den Savoyer aufrichtigen Dank zu sagen.

Der Klimawandel: Sozialwissenschaftliche Perspektiven

Die sozialwissenschaftliche Forschung zu Klimaschutz (Mitigation) und Anpassung (Adaptation) an mögliche Folgen des Klimawandels befindet sich noch in ihren Anfängen. Grundlagenforschung ist ebenso erforderlich wie anwendungs- bzw. handlungsorientierte Forschung. Dieser Band vermittelt einen Eindruck von der Vielfalt der sozialwissenschaftlichen Klimawandelforschung.

Demenzbegleiter: Leitfaden für zusätzliche Betreuungskräfte in der Pflege

Der Begleiter für BegleiterMit alten Menschen Musik hören, spazieren gehen, im Garten arbeiten - wer hat dazu heute schon Zeit? Doch Demenzkranke zu begleiten, ist eine große psychische und physische Herausforderung – für ehrenamtlich Tätige wie für professionell Pflegende. In diesem Leitfaden finden Begleiter von demenzkranken Menschen und Teilnehmer der Fortbildung kurz, knapp und leicht verständlich die wichtigsten Grundlagen, um demenzkranken Menschen zu helfen, ihren Alltag zu bewältigen.

Die Unsachlichkeit der Existenzphilosophie: Neun kritische Aufsätze

Ich mochte denkend den Weg zu GOETHES Naturauffassung bahnen, oder genauer, ich mochte mich mit GOETHES Gedanken iiber Vernunft und Natur vertraut machen und iiberlegen, ob ich dabei nicht auch zu Einsich ten komme, die ich mir verbindlich aneignen dar . Dieser Absicht kann guy entgegenhalten, daB GOETHES Naturauf fassung ein Teil seiner Weltanschauung ist, daB diese Weltanschauung weder aus der Epoche, in welcher sie entstand, noch aus der Welt des Dichters, in der sie sich bildete, gelost werden darf und daB wir diese in sich geschlossene Gestalt nur in hermeneutischem Bemiihen um das Erlebnis, aus dem sie erbliihte, verstehen und als Gestalt in der Geschichte des Gei stes uns aneignen konnen.

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4) Blinde oder sonst schreibbehinderte Wähler können sich durch eine in die Wahlzelle mitgenommene Person ihres Vertrauens in der Ausfüllun~ des Stimmzettels unterstützen la~sen. (5) In KrankenhäHsern, die einen Stimmbezirk bilden, kann der Wahlvorsteher die Stimmabgabe von bettlägerig Kranken am Krankenbett entgegennehmen. DVO Zu § 28 Abs. 5: Bei der Stimmabgabe von betUägerig ~ranken am Krankenbett ist Sorge zu tragen. daß das Wahlgebeimnis gewahrt bleibt. Anmerkungen: Lu Ablatz 1-5: Der Wahlvorgang vollzieht sich wie folgt: Der Wähler erhält im Wahllokal

1948 2. Maßgebender Zeitpunkt für die Aufnahme in einem Melderegister des Wahlgebietes für Ev~kuierte, zurückkehrende Kriegsgefangene oder ehemalige politische Häftlinge oder andere politische Rückkehrer (§ 8 Abs. 3 GWG): 11. 9. 1948 3. Auslegung der Wählerliste oder Wahlkartei (§ 12· Abs. -26. 9. 1948/ 4. Letzter Tag für die Erhebung von Ansprümen und Einwendungen gegen die Richtigkeit der Wählerliste oder Wahlkartei (§ 12 Abs. 4 GWG): 21. 9. 1948 5. Letzter Tag für die Ubetgabe von Ansprüchen und Einwendungen durm den Wahlleiter an den Uberprüfungsbeamten (§ 14 GWG): 1.

Die diese Sitzzahl in der direkten Wahl nicht erreicht haben, weist er von der Reserveliste zusätzlich Sitze bis zur Höhe der ihnen zustehenden Zahl zu. (3) Im Falle des § 33 Abs. 5 bringt der Wahlleiter die Anzahl der Sitze der Partei, die mehr Sitze erhalten hat, als ihr nach der von ihr erzielten Stimmenzahl zustehen, in ein Verhältnis zu nem Hundertsatz dieser Stimmenzahl und berechnet so die den übrigen Parteien noch zuzuweisenden Sitze. (4) Im Falle des § 33 Abs. bevor er nach Abs. ei festzustellen, deren erzielte Sitzzahl im Verhältnis zu der ihr zustehenden Sitzquote die größere ist.

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