By Wolfgang Immerschitt

Die Medienlandschaft gleicht zurzeit einem großen Forschungslabor, in dem eifrig experimentiert wird. Die Pressearbeit für Unternehmen ist dadurch vielfältiger, multimedialer, schneller und zugleich schwieriger geworden. Wie schaffen es einige Unternehmen trotzdem, ihre Botschaften gekonnt in den Medien zu platzieren?
„Crossmediale Pressearbeit“ bietet einen detaillierten Überblick über die neuen Betätigungsfelder für erfolgreiche PR. Schritt für Schritt zeigt der Autor, wie es gelingt, klassische und neue Instrumente aufeinander abzustimmen und miteinander zu verzahnen. Viele Beispielen und konkrete Tipps für die tägliche Arbeit runden den Leitfaden für Vorstände, Geschäftsführer sowie PR-Verantwortliche in Unternehmen und Agenturen ab.

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204. | Der Globus der Unternehmenskommunikation sehr erfolgreich ist es aber, die Themenvorschläge direkt zu übergeben. Dazu bieten sich geradezu die Medienkontakte bei Messen an. Dort treffen Sie ja in der Regel genau die Fachmedien an, die für Sie besonders interessant sind. Hier liegt der Schwerpunkt Ihrer Aktivität wieder auf dem Verkauf der Geschichte. Wenn Sie darin gut sind, können Sie bemerkenswerte Ergebnisse erzielen. Abbildung 11 (Seite 62) zeigt ein weiteres Beispiel aus der Praxis.

Sie blähen ihn lediglich auf und erschweren seine Lesbarkeit. Verzichten Sie auf Füllwörter wie: irgendwie, eigentlich, recht, auch etc. Machen Sie sich eine eigene Watchlist für Wörter, die Sie immer wieder verwenden, die aber kein Mensch braucht und versuchen Sie dann mit der Zeit ihren Sprachstil umzustellen. Und zu guter Letzt: Meistens lässt sich exakt angeben, wer was tut. Formulierungen mit „man“ sind unspezifisch und ungenau. Sie sollten in Medienmitteilungen vermieden werden. Illustrationen veranschaulichen die Unternehmensnachricht „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“, heißt es.

Dies sollten Sie auch bei der Formulierung der Überschrift Ihrer Medienmitteilungen bedenken. Im Titel sollte deshalb – ähnlich wie bei Überschriften in Qualitätszeitungen – das Wesentliche enthalten sein und zugleich zum Weiterlesen anregen. Wie bei Zeitungsartikeln ist auch hier der Telegrammstil erlaubt, bei dem Artikel und Verb weggelassen werden können. Die Überschrift ist die Einladung des Textes an den Leser – sie muss gleichzeitig informieren und locken. Sie enthält die Kernaussage des Artikels und regt zum Weiterlesen an.

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