By Matthias Papesch

Familienunternehmen sind wahrscheinlich die historisch älteste und bedeutendste Organisationsform menschlichen Wirtschaftens. Sie behaupten sich in ihren Märkten durch Flexibilität, kurze Entscheidungswege und Innovationskraft. Jedoch waren die Herausforderungen und Risiken für Familienunternehmen nie größer als heute. Matthias Papesch stellt ein integratives Konzept vor, um Familienunternehmen über lange Zeiträume erfolgreich in Familienbesitz zu halten. Im Fokus seiner examine steht die Einführung von Corporate-Governance-Mechanismen. Auf der Grundlage der Erfahrungen von a hundred and eighty Familienunternehmen gibt der Autor Empfehlungen für die Regelung der Unternehmensnachfolge.

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52 Im Zentrum steht hier die Einheit von Eigentum und Leitung in der Hand einer oder mehrerer Unternehmer. Diese leiten durch ihren Anteil am Kapital oder durch Ausübung der Kontrollrechte das Unternehmen selbst oder gemeinsam mit Fremdmanagern. Ein lediglich durch externes Management al48 Vgl. Haunschild, L. et al. (2007), S. 4. Vgl. ] (2003), S. 39. Vgl. Iliou, C. (2004), S. 94. 51 Vgl. Hausch, K. (2004), S. 14 ff. und die dort angegebene Literatur. 52 Vgl. , Wallau, F. (2007), S. 69. 49 50 16 Theoretische Fundierung und Charakteristika der Corporate Governance in Familienunternehmen lein geführtes Unternehmen wird nach dieser Definition folglich vom Mittelstandsbegriff ausgeschlossen.

117 Vgl. Simon, F. , Groth, T. (2005), S. 19; Cadbury, S. A. (2000), S. 4. 118 Vgl. Gersick, K. E. et al. (1997), S. 5. 116 Theoretische Modelle der Governance in Familienunternehmen 41 nehmen. 119 Bei den beiden letztgenannten Typen treten familiäre Aspekte zu Lasten ökonomischer Aspekte der Ausschüttungs- und Risikopolitik des Unternehmens in den Hintergrund. Eine Vielzahl von passiven Gesellschaftern ist eher an der Ausschüttung der Gewinne als an der Thesaurierung im Unternehmen interessiert und verfolgt risikoaverse Strategien als Präferenz zur Sicherung ihrer Investments.

1997), S. 49 ff. 99 Schulze, W. S. et al. (2003), S. 477. 100 Im Folgenden sollen deshalb die Stewardship-Theorie und das ihr zugrunde liegende Menschenbild, das Drei-Kreis-Modell in Anlehnung an Gersick et al. und darauf aufbauend die Organisation der Familie unter dem Begriff der Family Governance als hinzukommender Aspekt der Corporate Governance erläutert werden. Abbildung 2 gibt zu Beginn einen ersten Anreiz zum Verständnis des bezeichnenden Zusammenhangs der allgemeinen Governance Diskussion und der spezifischen Governance familiengeführter Unternehmen.

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