By H. Kim Lyerly (auth.), Thomas Foitzik (eds.)

Dies ist die deutsche Übersetzung der 2. Auflage des "Handbook of Surgical in depth Care", das in den united states und in Europa äußerst positiv aufgenommen wird.
Chirurgische Intensivmedizin bietet umfassende Antworten auf Fragen der täglichen Arbeit auf der Intensivstation. Es ist ein Leitfaden für die Versorgung chirurgischer Patienten: Organisatoreische wie therapeutische Aspekte werden im aspect beschrieben. Somit stellt es eine gelungene Kombination von Lehrbuch und Checkliste dar.
Das Buch ist von Assistenzärzten für Assistenzärzte geschrieben; aber auch Studenten und die auf Intensivstationen tätigen Ärzte werden es mit Gewinn lesen.

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Psychiatrische Pharmakotherapie

Der Benkert/Hippius ist in den zwanzig Jahren seines Bestehens - die erste Auflage erschien im Jahre 1974 - längst zum Standardnachschlagewerk der Pharmakotherapie in der Psychiatrie geworden. Die vorliegende sechste Auflage wurde korrigiert und überarbeitet, es wurden zahlreiche neue Präparate aufgenommen sowie deren pharmakologische Eigenschaften und klinische Besonderheiten dargestellt, einschließlich der Hinweise auf unerwünschte und Wechselwirkungen, Unverträglichkeiten, Dosierung und Applikationsformen.

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Die haufigste Ursache des Herzversagens ist die koronare Herzkrankheit (KHK), sie stellt bei der Mehrzahl der FaIle einen zumindest begleitenden FakAnmerkungen des Ubersetzers sind mit * versehen. 24 Herzversagen und kardiopulmonale Reanimation tor in der Pathogenese des Herzversagens dar; die meisten Patienten haben in ihrer Anamnese Hinweise auf eine Einschrankung der Herzfunktion. Andererseits kann das Herzversagen auch die erste klinische Manifestation einer KHK sein. Wahrend sich der VerschluB einer Koronararterie infolge Thrombosierung oder Spasmus klinisch akut manifestiert, konnen chronische strukturelle Veranderungen in Form einer Fibrosierung oder Hypertrophie (des Myokards) schon lange klinisch latent vorbestehen.

14 Schock Myokardiale Kontraktilitiit Die Kontraktilitat beschreibt die Starke der Herzkontraktion bei einem bestimmten Preload und definiertem Afterload. Von einem Herzfehler ist auszugehen, wenn bei optimalem Pre- und Afterload sowie normalem Herzrhythmus die Herzleistung (aufgrund verminderter Kontraktilitat) unzureichend ist. Medikamente, die die Kontraktilitat des Herzens erhOhen, sollen eingesetzt werden, wenn das HZV trotz maximaler VorlastvergroBerung nicht aufrecht zu erhalten ist. Digoxin wird haufig angewandt, urn die Kontraktilitat des Herzens bei chronisch kongestiven Herzfehlern auf Dauer anzuheben.

Zu maximalisieren, wird ein Elektrodengel oder eine Paste mit niedriger Impedanz zur Senkung des Widerstandes zwischen der Elektrode und der Haut des Patienten aufgetragen. Die erste Defibrillation sollte mit einer Stromstarke von 200 J erfolgen. Ftihrt dies nicht zum Erfolg, wird ein 2. Versuch mit 200- 300 J unternommen, beim 3. und weiteren Versuchen sollte dann, sofern moglich, mit 360 J defibrilliert werden. Kardiopulmonale Reanimation 33 Kommt es nach erfolgreicher Defibrillation erneut zu einer ventrikularen Tachykardie oder zum Kammerflimmern, wird die Starke des zuvor applizierten StromstoBes fUr weitere Defibrillationsversuche beibehalten.

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