By Thomas Hummel

Kooperative Prozesse in Organisationen werden zunehmend mit moderner Informationstechnik unterstützt. Dabei treten jedoch immer wieder Fehlschläge auf, Groupware-Anwendungen werden nicht oder nicht intentionsgemäß verwendet, und der tatsächlich realisierte Nutzen ist gering. In seiner Untersuchung erarbeitet Thomas Hummel mit Hilfe einer empirischen Fallstudie und Szenarioanalysen einen Erklärungsansatz für Erfolg und Scheitern der Informationstechnik. Dieser Erklärungsansatz kann darüber hinaus als Referenzrahmen für Planung und Einführung von Groupware-Anwendungen herangezogen werden.

Show description

Read or Download Chancen und Grenzen der Computerunterstützung kooperativen Arbeitens PDF

Best german_9 books

Urogenitale Carcinome

Auch der vierte und letzte Band der Reihe "Onkologie heute" beschäftigt sich mit einer der häufigsten Krebsformen unserer Gesellschaft: den urogenitalen Carcinomen. Nach einer einleitenden Darstellung der Epidemiologie werden Diagnostik und Therapie folgender Carcinome einzeln abgehandelt: Prostatacarcinome und Hodentumore, Ovarial-, Cervix- und Corpuscarcinome, sowie Carcinome des Übergangsepithels und Nierenzellcarcinome.

Molukken-Reise 1607–1612: Neu Herausgegeben nach der zu Franckfurt am Main im Verlag Joh. Th. de Bry im Jahre 1612 Erschienenen Original-Ausgabe

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Additional resources for Chancen und Grenzen der Computerunterstützung kooperativen Arbeitens

Sample text

99 Vgl. SHERIF/HARVEY/WHITE/HoOD/SHERIF (1961), S. 207. 100 Vgl. BLAKE/MoUTON (1962), S. 238, BAss/DUNTEMAN (1963), S. 227f. Konflikt und Macht in lateralen Beziehungen 27 Abteilungen", die "mangelnde Einsicht in die Notwendigkeit der Kooperation mit anderen Abteilungen" sowie die "Abhängigkeit von Weisungen anderer Abteilungen" genannt. 104 Anzumerken ist dabei, daß speziell der zweite und dritte Punkt eher aus mangelndem Überblick über den Kooperationszusammenhang und weniger aus einer Form von Wechselbeziehung in den Zielsystemen entstehen, womit eine rein konflikttheoretische Interpretation hier nicht ohne weiteres möglich ist.

B. B . B. • E-Mail • Mehrbenutzereditoren • Workflow-ManagementSysteme • Konferenzsysteme • replizierte Datenbanken • Projektplanungs- und steuerungssysteme Tab. 2: Taxonomie kooperationsunterstützender Anwendungen nach Funktionen In dieser Taxonomie wird zusätzlich zu den Grundfunktionen eine Klasse Prozeßunterstützung eingeführt. Systeme dieser Klasse realisieren zusammengesetzte Funktionen zur Kommunikation und Datenhaltung. 45 Anwendungen der Klasse Kommunikation werden häufig auch unter dem Begriff "Computer Mediated Communication,,46 zusammengefaßt, hinsicht45 In der Taxonomie von ELus/GmBs/REIN handelt es sich dabei um nCoordination Systems", vgl.

Dies ist problematisch da der situative Kontext Auswirkungen auf Adoption und Verwendung einer kooperationsunterstützenden Anwendung haben kann. Im folgenden ist daher die Diskussion der adoptionsentscheidenden Faktoren um die Einflußfaktoren des situativen Kontexts zu erweitern. 3 Informationstechnikeinsatz im situativen Kontext lateraler Kooperation Im situativen Kontext lateraler Kooperation stehen sich die Beteiligten in einer formal gleichwertigen Interaktionsbeziehung gegenüber. Inkompatible Ziel systeme der Beteiligten können hier zu Konflikten und dem Auftreten (informaler) Machtprozesse führen, wodurch die Bereitschaft der Beteiligten zu kooperativen Handlungen eingeschränkt wird.

Download PDF sample

Rated 4.73 of 5 – based on 31 votes