Phänomenologie der Dienstleistungsqualität by Wendelin Küpers

By Wendelin Küpers

Dienstleistungen werden in der postindustriellen "Erlebnisgesellschaft" immer bedeutender. Die Konsumtion und die Leistung von Diensten haben neben der ökonomischen auch eine psychologische und soziale size. Wendelin Küpers untersucht den Dienstleistungsprozess und dessen Qualitätsereignis über einen phänomenologischen Zugang, der emotionale und kognitive Sichtweisen einbezieht. Der Autor erarbeitet ein vertieftes Verständnis von Dienstleistungsqualität, das über die Grenzen bisheriger Dienstleistungsforschung hinausgeht. Durch Integration von atmosphärischen, rollentheoretischen und symbolisch-narrativen Aspekten in organisationstheoretische Modelle entwickelt er ein nach-modernes Konzept der Dienstleistungskultur für die Unternehmenspraxis.

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Forschung ohne Tierversuche 2000 by K. Zeilinger, S. Auth, J. Unger, A. Grebe, L. Mao, M.

By K. Zeilinger, S. Auth, J. Unger, A. Grebe, L. Mao, M. Petrik, Z. Amalou, K. Appel (auth.), Dr. Harald Schöffl, Prof. Dr. Horst Spielmann, Prof. Dr. Helmut A. Tritthart, PD Dr. Franz P. Gruber, Helmut Appl, Prof. Dr. Friedrich Harrer, Prof. Dr. Walter Pfal

"... stellt ... einen ... wertvollen Bestandteil zur kritischen und wissenschaftlich-sachlichen Auseinandersetzung mit Tierexperimenten dar. Es sei jedem Wissenschaftler und Mediziner dringend zur Lektüre empfohlen ..." Arzneimittel-Forschung/Drug examine 2001, 7

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Die soziale Konstruktion von Fremdenfeindlichkeit by Martina Althoff

By Martina Althoff

Die vorliegende Arbeit lag dem Promotionsausschuß Dr. phil. der Universität Bremen im Wintersemester 1997/98 unter dem Titel "Die soziale Konstruktion von Fremdenfeindlichkeit" als Dissertation vor. Das Buch stellt eine unwesent­ lich veränderte und überarbeitete Fassung dar. Zum Gelingen dieser Arbeit haben zahlreiche Menschen durch ihre Unter­ stützung beigetragen. Mein Dank geht an Prof Dr. Thomas Herz, der mich während meiner Mitarbeit in dem von ihm initiierten Forschungsprojekt "Konflikte über den Nationalsozialismus" an der Universität Siegen in zahlrei­ chen Diskussionen zu dieser Arbeit ermutigt hat. Durch seine konstruktive Kritik part er mir, mein Anliegen zu präzisieren und meinen eigenen Stand­ punkt zu finden. Zu meinem großen Bedauern konnte Thomas Herzaufgrund seines frühen Todes die Arbeit nicht bis zu ihrem Abschluß begleiten. Prof Dr. Stephan Quensel und PD Dr. Gabi Löschper haben als Gutachter die weitere Betreuung der Arbeit übernommen. Mit viel Geduld und großem Engagement haben sie sich zu einem Zeitpunkt auf mein Vornaben eingelassen, als die Struktur der Arbeit bereits festgelegt und ein Teil der empirischen Ana­ lyse abgeschlossen warfare. Für ihre fachliche und moralische Unterstützung möchte ich ihnen besonders danken. Danken möchte ich auch Christiane Lege, die unermüdlich mit mir über alle Aspekte meiner Arbeit diskutiert hat, wodurch ich vielfältige Anregungen erhalten habe. Ein weiterer Dank gilt Heinrich Althoff, der durch seine Unterstützung, seine Ermutigung und durch seinen Zuspruch entscheidend zum Gelingen die­ ser Arbeit beigetragen hat.

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Dauerschwingfestigkeit bei 20 und 500°C von Stählen mit by Max Hempel

By Max Hempel

Zur Ermittlung eines Zusammenhangs zwischen dem Zustandsschaubild oder dem Umwandlungsverhalten von binaren, ternaren oder komplexen Legierungen mit ihren mechanischen Eigenschaften sind Untersuchungen uber den Reaktions ablauf, uber die Konzentrationsebenen und die auftretenden Kristallarten von besonderer Bedeutung. Dies gilt vor allem auch fur die K1arung des Einflusses von sonderkarbidbildenden Elementen, wie Mo, Cr, V, Zr, Nb und Ti, in Stahlen auf den Verlauf des y-Zustandsraumes und auf die Kristallisations- und Entmischungsvorgange beim Abschrecken und Anlassen [1]. So weist z. B. das approach Fe-Nb ein verengtes y-Feld auf [2], und beim procedure Fe-Nb-C ist ein Abschrecken aus dem y-Gebiet bis zu bestimmten Nb- und C-Gehalten magazine lich. Im Gegensatz hierzu weist das process Fe-Ti ein abgeschlossenes y-Gebiet auf [3], und ein Abschrecken im procedure Fe-Ti-C aus dem y-Gebiet fur alle Konzentrationen ist nicht mehr maglich. W. TaFAuTE und A. BUTTINGHAUS [4] ermittelten ein Schaubild, in dem die Schnittflachen der Ebenen verschiedener Ti-Gehalte mit dem y-Raum auf die Ebene des platforms Fe-C projiziert wurden. Hieraus geht hervor, daB mit steigendem Ti-Gehalt das Einphasen-y-Feld immer mehr zusammenschrumpft, um bei Titangehalten 1% zu verschwinden; d. h., bei gleichbleibendem C-Gehalt tri tt nach uberschreiten eines bestimmten Titan gehaltes kein y-Gebiet mehr auf. Bei geringen Ti-Gehalten stehen y-Fe und IX-Fe im Gleichgewicht mit FesC und TiC; in titanreichen Legierungen treten daneben noch die Fe-Ti-Verbindungen FesTi bzw. Fe Ti auf.

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Einrichtung und Ausgestaltung unternehmensinterner by Torsten Briegel (auth.)

By Torsten Briegel (auth.)

Illegales oder unethisches Verhalten hat sich in den letzten Jahren für Unternehmen zu einem unkalkulierbaren Risiko entwickelt. Viele Unternehmen sind dazu übergegangen, den damit verbundenen Risiken mit stark formalisierten Compliance-Programmen entgegenzuwirken. Ein für die Um- und Durchsetzung dieser Programme noch vergleichsweise selten genutztes Mittel ist die systematische Einbindung der Mitarbeiter zur Aufdeckung illegalen oder illegitimen Verhaltens, das sogenannte Whistleblowing.

Torsten Briegel entwickelt einen institutionenökonomischen Theorierahmen, innerhalb dessen Whistleblowing hinsichtlich seiner Funktionalität rekonstruiert werden kann. Es wird gezeigt, welche Chancen sich Unternehmen durch die Einrichtung von internen Whistleblowing-Systemen bieten und welche formellen und informellen Bedingungen zur gelingenden Umsetzung eines solchen Vorhabens zu beachten sind.

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Ganzheitliche Corporate Identity: Profilierung von Identität by Gerhard Regenthal

By Gerhard Regenthal

Gutes photograph und starke Identität sind wesentliche Voraussetzungen für den Unternehmenserfolg. company identification (CI) ist mehr als das einheitliche layout. Es ist eine strategische, ganzheitliche Denk- und Arbeitsweise mit klaren Konzepten und einfachen Methoden. Das Ziel ist, eine starke Identität zu entwickeln und sie als profiliertes photo zu präsentieren. In einem Gesamtkonzept zeigt der erfahrene Berater Gerhard Regenthal in der zweiten, überarbeiteten und ergänzten Auflage, wie das gelingt. Neue Kapitel zur CI als Selbstmanagementkonzept und aktuelle Case experiences aus Gesundheitswesen und Bauwirtschaft, anschauliche Abbildungen und viele nützliche Praxistipps unterstützen die Verwirklichung im Unternehmen.

Aus dem Inhalt:
Wie macht guy company Identity?
Wie sorgt guy für das richtige und motivierte Verhalten?
Wie baut guy die Kommunikation und das advertising and marketing auf?
Wie gestalten wir unser Erscheinungsbild?
used to be kann guy von anderen lernen - Case Studies.
Wie kann guy den Identitätsprozess in Gang halten?
Wie kann guy CI als Selbstmanagementkonzept zur Orientierung, Stärkung und als training einsetzen?

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Bildung, Ausbildung und Arbeitsmarktchancen in Deutschland: by Susanne Steinmann

By Susanne Steinmann

Im Zuge der Bildungsexpansion hat sich das Bildungs- und Ausbildungsniveau deutlich erhöht und auch zwischen Männern und Frauen angenähert. Die Studie befaßt sich mit der Frage, inwieweit sich mit diesen Veränderungen die Rolle von Bildung und Ausbildung für die individuellen Übergangsmuster in das Erwerbsleben und die daran geknüpften Beschäftigungs- und Karrierechancen gewandelt hat. Das Buch geht auf der Grundlage empirischer Analysen dieser Frage nach und untersucht für Deutschland die Muster der Übergänge zwischen Schule, Ausbildungssystem und Arbeitsmarktpositionen in einem Zeitraum von mehr als vier Jahrzehnten.

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Die Effizienz deutscher Winzergenossenschaften: by Gerhard-Ludwig Sälzer

By Gerhard-Ludwig Sälzer

Genossenschaften wurden von der modernen Unternehmenstheorie bislang vernachlässigt. Dies gilt in besonderer Weise für Winzergenossenschaften, eine der sowohl aus theoretischer wie auch empirischer Sicht interessantesten Genossenschaftsarten. Dieser Band nimmt sich dieser Forschungslücke auf der Grundlage der neuen Institutionenökonomie an. Gerhard Sälzer wendet verschiedene unternehmenstheoretische Ansätze wie z. B. dieTransaktionskosten-, die enterprise- oder die Spieltheorie konsequent auf Genossenschaften an und konfrontiert sie mit umfangreichen empirischen Befunden. Der Autor präsentiert Erklärungsansätze für die Entstehung und Entwicklung wie auch für die Mikrostruktur der Kooperationen. Außerdem werden mit Hilfe des ´Resource-based view of the enterprise` und/oder des Konzepts der Pfadabhängigkeiten Erklärungen für empirisch nachgewiesene Erlös- und Marktanteilsdifferentiale aufgezeigt.

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