Glanz und Elend der PR: Zur praktischen Philosophie der by Klaus Kocks

By Klaus Kocks

Dieser Titel eröffnet die Reihe "Public Relations", herausgegeben von Prof. Dr. Klaus Kocks, Prof. Dr. Klaus Merten und Prof. Dr. Jan Tonnemacher mit einer praktischen Philosophie der PR. Klaus Kocks unternimmt es in 12 Beiträgen, praktische Probleme der Public relatives im Licht moderner Kommunikationstheorie und nach querdenkerischen Strukturen zu verorten. Das Ergebnis ist eine aufregende, oft provozierende, immer aber frappierende Interpretation praktischen Handelns von Public kin, die viele der Topoi und Streitpunkte von Public kin in einem neuen Licht erscheinen lässt und damit ungemein fruchtbare Anstöße zu einer theoretischen Durchdringung von Public relatives liefert.

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Vertriebspartnerkontrolle in der Konsumgüterindustrie: by Bodo Reuter

By Bodo Reuter

Konsumgüterhersteller sind beim Absatz ihrer Produkte maßgeblich auf die Unterstützung ihrer Vertriebspartner angewiesen. Denn diese fungieren als Gatekeeper für den Endkunden und entscheiden somit darüber, in welchem Ausmaß und in welcher Qualität Waren für den Konsumenten erhältlich sind. Um den gewünschten Marktauftritt ihrer Produkte sicherzustellen, schaffen Hersteller zunehmend institutionalisierte Strukturen zur kontinuierlichen Kontrolle ihrer Vertriebspartner.

Anhand einer schriftlichen Befragung von a hundred thirty Managern aus sechs Konsumgüterbranchen in Deutschland geht Bodo Reuter folgenden Fragen nach:

" Welche sind die grundlegenden Gestaltungsparameter der Vertriebspartnerkontrolle eines Konsumgüterherstellers?
" Welche Faktoren beeinflussen die Intensität der Vertriebspartnerkontrolle?
" Wie wird die Vertriebspartnerkontrolle in der deutschen Unternehmenspraxis durchgeführt?

Es wird deutlich, dass die Kontrollintensität wesentlich durch monetäre Risiken geprägt ist und der Schlüssel zur effektiven Kontrolle der Vertriebspartner in der situationsgerechten Anpassung der Instrumente und der Kontrollintensität liegt.

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Das infizierte Implantat: 7. Steglitzer Unfalltagung by G. Hörster (auth.), Professor Dr. R. Rahmanzadeh, Professor

By G. Hörster (auth.), Professor Dr. R. Rahmanzadeh, Professor Dr. H.-G. Breyer (eds.)

Infektionen des Knochens bei liegendem metallischem Implantat stellen keine Seltenheit in der Unfallchirurgie und Orthopädie dar. Die Therapie solcher Infektionen erfordert neben dem Wissen um die Dynamik der Infektion Erfahrung in der Infektionsbehandlung am Knochen. Die Besonderheiten ergeben sich einerseits aus der Durchblutungs- und Abwehrsituation des Knochens, andererseits aus dem Vorhandensein eines häufig großen Fremdkörpers, dessen Entfernung oft schwere Funktionsverluste für die betroffene Extremität bedeutet. Das Buch behandelt Infektionen nach Knochenbrüchen und bei der Endoprothetik. Neben den morphologischen Grundlagen der posttraumatischen Knocheninfektionen werden neue diagnostische Verfahren zur Früherkennung von Knocheninfekten vorgestellt. Bei der Behandlung von Infektionen nach unterschiedlichen Osteosyntheseverfahren wird das Verfahren und insbesondere die Rolle des Fixateur externe ausführlich diskutiert. Weitere Therapieverfahren wie Spülung und Drainagen, adjuvante systematische und lokale Antibiotikatherapie werden abgehandelt. Breiten Raum nimmt die Behandlung der infizierten Alloarthroplastik am Hüft- und Kniegelenk ein.

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Zur Strukturtheorie sequentieller Automaten by Dr. rer. nat. Karl-Heinz Böhling (auth.)

By Dr. rer. nat. Karl-Heinz Böhling (auth.)

1.1. Überblick über die in der Literatur benutzten abstrakten Modelle sequentieller Automaten 1955 Modelle abstrakter sequentieller Maschinen treten erstmalig bei MOORE [M 56.6] und MEALY [M 55.1] auf. Sie sind gekennzeichnet durch eine endliche Anzahl von Zuständen, Eingangs-Symbolen und Ausgangs­ Symbolen. Das Modell von MOORE ist ein procedure von streng deterministischem Ver­ halten, in dem der augenblickliche Zustand der Maschine nur von dem vorhergehenden Eingangs-Symbol und dem vorhergehenden Zustand, das augenblickliche Ausgangs-Symbol nur von dem augenblicklichen Zustand abhängt. Bei dem Modell von MEALY sind das augenblickliche Ausgangs­ image und der nächste Zustand eindeutig durch das augenblickliche Ein­ gangs-Symbol und den augenblicklichen Zustand bestimmt. Die Darstellung dieser Beziehungen erfolgt durch Tabellen und Zustands­ diagramme. 1957 Eine formalere Definition sequentieller Automaten findet guy bei BURKS [B 57.1]. Eingangs-, Ausgangs-Symbole und Zustände werden auf natür­ liche Zahlen abgebildet. Die Zeit wird durch die Menge aller natürlichen Zahlen erfaßt. guy hat Mengen von natürlichen Zahlen X, Y, S, deren funktioneller Zusammenhang gegeben ist durch S (t+1)=g [x (t), S (t)] Y (t)=J[x (t), S (t)], dem Modell von MEALY entsprechend. AUFENKAMP [A 57.2] wählt eine Darstellung mit Transitions-Matrizen (g entsprechend) und Ausgangs-Matrizen Cf entsprechend) bzw. mit qua­ dratischen Verbindungs-Matrizen von Paaren (x,y) A XE X AYE Y über den Zuständen SES. 1958 Eine Erweiterung der funktionellen Beziehungen zwischen X, Yund Sauf 1959 Folgen von Eingangs-bzw. Ausgangs-Symbolen wird bei RANEY [R 58.7], GINSBURG [G 59.6] und SRINIVASAN-NARASIMHAN [S 59.12] vorgenommen.

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Elektrokardiographie: Eine Einführung by Gerhard Schley

By Gerhard Schley

Die Elektrokardiographie gehört bereits seit der Einführung des Sai­ tengalvanometers durch Einthoven im Jahre 1903 zum festen Be­ stand der kardiologischen Diagnostik in der Klinik und der Praxis. Die gute diagnostische Aussage und die einfache, schnelle und nicht invasive Durchführung haben das EKG zu einer der am häufigsten angewendeten Untersuchungstechniken der Medizin werden lassen. Bis jetzt ist nicht zu erkennen, daß es durch ein anderes Verfahren abgelöst werden könnte. Das vorliegende Taschenbuch "Elektrokardiographie, eine Einfüh­ rung" soll dazu dienen, vor allem den Studenten und den Ärzten, die sich zum ersten Mal mit dem EKG befassen, den Zugang zu diesem wichtigen Teilgebiet der Medizin zu erleichtern. Es wurde darum be­ wußt eine vereinfachende, zum Teil schematische Darstellung ge­ wählt und nur die wichtigen und entscheidenden Kriterien der EKG-Veränderungen berücksichtigt und auf die Beschreibung vieler zusätzlicher Normabweichungen verzichtet, um mehr Übersicht und Klarheit zu gewinnen, freilich manchmal auf Kosten der Vollstän­ digkeit. Dabei sollte die nunmehr 15-jährige Erfahrung bei der Durchführung des Kursus "Einführung in die Elektrokardiogra­ phie" für Studenten in Essen und Velbert mithelfen, nur das Wesent­ liche zu beschreiben. Das Buch ist, wie auch der Titel aussagt, additionally lediglich eine Einführung. Zur Vertiefung des Wissens wird auf die einschlägigen Bücher, zum Teil mit langjähriger culture, verwie­ sen.

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Digitales Fernsehen in Deutschland: Medienpolitische und by Frank Zervos

By Frank Zervos

Im Jahr 2010 erfolgt in Deutschland der sogenannte "Analogue-Switch-Off", d.h. die Rundfunkübertragung wird gänzlich von analog auf electronic umgestellt.
Digitales Fernsehen gibt es bereits heute, doch gehört Deutschland europaweit zu den Nachzüglern in Akzeptanz und Verbreitung. Gründe hierfür liegen in Schwierigkeiten und Uneinigkeiten bei technischen criteria, in unausgereiften Geschäftsmodellen, in geringer Akzeptanz bei den Zuschauern und in der Regulierung der Verbreitungswege. Untersucht wurde die aktuelle Lage des digitalen Fernsehens mit einem Schwerpunkt auf die entscheidenden medienwirtschaftlichen und medienpolitischen Aspekte. Als Interviewpartner standen Ministerpräsident Kurt Beck, Gottfried Langenstein (ZDF), Helmut Stein (Premiere), Jürgen Doetz (Sat.1, VPRT) und Hans Hege (Medienanstalt Berlin-Brandenburg) zur Verfügung.

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Behandlung des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms by G. Bartsch, P. J. Oefner (auth.), Prof. Dr. med. H. G. W.

By G. Bartsch, P. J. Oefner (auth.), Prof. Dr. med. H. G. W. Frohmüller, Priv.-Doz. Dr. med. M. P. Wirth (eds.)

Inhaltsübersicht: Grundlagen und Grenzen der endokrinen Therapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms.- Wertigkeit der Chemotherapie in der Behandlung des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms.- Prospektive Studien von metastasierenden Prostatakarzinomen: 12 Jahre Erfahrung der urologischen Arbeitsgruppe der EORTC.- Radikale Prostatektomie beim Prostatakarzinom im Stadium D1 (TO-3, N1-2, MO).- Doppelblinde, prospektive randomisierte Vergleichsstudie von Leuprorelin as opposed to Leuprorelin plus Flutamid in der Behandlung des metastasierenden Prostatakarzinoms.- Flutamid as opposed to Diäthylstilbestrol in der Behandlung des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms - Eine kontrollierte prospektive Studie.- Vergleichende Untersuchung von Goserelin Depot in Kombination mit Flutamid as opposed to Orchiektomie in der Behandlung fortgeschrittener Prostatakarzinome.- Die Behandlung des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms mit LHRH-Analoga.- Diskussion.- Sachverzeichnis.

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