By Clemens Kirschbaum

Biopsychologie von A bis Z – von Acetylcholinesterase über Hypogeusie bis hin zu Zytosol. Hier finden Sie alle Fachbegriffe zum schnellen Nachschlagen. Biopsychologie ist ein extrem spannendes Fach, verfügt aber vermutlich über die höchste Anzahl an Fachbegriffen. Für dieses Buch definierten 30 Studenten und Studentinnen über 2000 biopsychologische Fachbegriffe. Der Experte Clemens Kirschbaum prüfte die Korrektheit. Sämtliche Beschreibungen sind leicht verständlich, so exakt wie nötig und dabei so einfach wie möglich formuliert. Sie sind alphabetisch sortiert und mit englischen Übersetzungen versehen. Plus: Online-Version im web.

Show description

Read Online or Download Biopsychologie von A bis Z PDF

Similar psychology books

Start Where You Are: A Guide to Compassionate Living (Shambhala Classics)

Begin the place you're is an necessary instruction manual for cultivating fearlessness and awakening a compassionate middle. With perception and humor, Pema Chödrön provides down-to-earth tips on how we will be able to "start the place we are"—embracing instead of denying the painful points of our lives.

Samuel Beckett and Pain (Faux Titre, Volume 372)

Samuel Beckett and discomfort is a suite of ten essays which explores the topic of discomfort in Beckett's works. Experiencing either actual and mental soreness during his lifestyles, Beckett stumbled on discomfort in human lifestyles inevitable, permitted it as a resource of proposal in his writings, and probed it to achieve deeper perception into the tough and emotionally challenging methods of inventive construction, perform and function.

Overcoming Resistant Personality Disorders: A Personalized Psychotherapy Approach

A innovative, customized psychotherapy strategy for the therapy of Axis II character issues, through well known specialist Dr. Theodore Millon Acknowledging the primacy of the complete individual, Overcoming Resistant character problems: a personalised Psychotherapy strategy takes into consideration the entire complexities of human nature--family affects, tradition, neurobiological methods, subconscious stories, and so on--illustrating that no a part of human nature should still lie open air the scope of a clinician's regard.

Alcoholism and Women: The Background and the Psychology (Studies in Jungian Psychology By Jungian Analysts, 11)

Might be shipped from US. Used books would possibly not contain spouse fabrics, could have a few shelf put on, may perhaps include highlighting/notes, won't comprise CDs or entry codes. a hundred% a refund warrantly.

Additional resources for Biopsychologie von A bis Z

Example text

Kinästhesie) Der Bewegungssinn wird auch als Tiefensensibilität bezeichnet. Man versteht darunter die meist unbewusste Lage- und Bewegungsempfin­ dung, die nicht durch das Sehen vermittelt wird und auf die man, aufgrund mehrfacher Übung, automa­ tisch zurückgreifen kann. Sie ist eine Selbstwahrneh­ mung der Raum-, Zeit-, Kraft- und Spannungsver­ hältnisse des eigenen Körpers. Rezeptoren nehmen Reize aus den Gelenken, Muskeln und Sehnen auf, die im Gehirn verarbeitet werden. Bezugspunkt (engl. settling point) Der Bezugspunkt beschreibt in der Psychologie jenen Punkt, an dem die Variablen, die den Zustand eines bestimmten Systems beeinflussen, im Gleichgewicht sind.

Ihre Fortsätze können stark ver­ ästelt und dick (protoplasmatische Astrozyten) oder weniger stark verästelt und schlank sein (fibrilläre Astrozyten).  a. in der grauen Substanz vor, die fibril­ lären Astrozyten in der weißen.  B. zugrunde gegangenes Hirngewebe durch Astro­ zyten ersetzt. Durch die Umhüllung der Hirnblutge­ fäße gewährleisten sie den Austausch von Nährstof­ fen und Stoffwechselprodukten zwischen Neuronen und Blut. Astrozyten sind am Aufbau der Blut-HirnSchranke nachhaltig beteiligt.

Betaaktivität) Desynchronisiertes EEG-Muster, das bei visueller Stimulation, Aufmerksamkeit und anderen internen und externen Reizen die synchronisierten Alphawel­ len ablöst und als Index für Aktivität und Alarmbe­ reitschaft gilt. Betawellen sind durch eine hohe Fre­ quenz (13–30 Hz) und geringe Amplitude (2–20 mV) charakterisiert, wobei mit steigender Aufmerksam­ keit auch die Amplitude der Betawellen ansteigt. Sie treten am ausgeprägtesten in frontalen Bereichen auf 35 und sind gelegentlich mit überlagernden Spitzenpo­ tenzialen (engl.

Download PDF sample

Rated 4.14 of 5 – based on 10 votes