By Walter Fellmann, Christian Menn (auth.)

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Psychiatrische Pharmakotherapie

Der Benkert/Hippius ist in den zwanzig Jahren seines Bestehens - die erste Auflage erschien im Jahre 1974 - längst zum Standardnachschlagewerk der Pharmakotherapie in der Psychiatrie geworden. Die vorliegende sechste Auflage wurde korrigiert und überarbeitet, es wurden zahlreiche neue Präparate aufgenommen sowie deren pharmakologische Eigenschaften und klinische Besonderheiten dargestellt, einschließlich der Hinweise auf unerwünschte und Wechselwirkungen, Unverträglichkeiten, Dosierung und Applikationsformen.

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Die moglichen Ursachen fUr die diskrepanten Ergebnisse zwischen den einzelnen Behandlungszentren wurden wiederholt diskutiert [18, 57, 60] und werden hier nur kurz zusammengefaBt. Vor allem im amerikanischen "DCCT", bisher wurden lediglich die Ergebnisse der Pilot-Studie publiziert [29], hatten intensiviert behandelte Diabetiker ein etwa 3fach hoheres Risiko, eine schwere Hypoglykamie zu erleiden, als konventionell behandelte Patienten (Tabelle 2). 1m Gegensatz dazu wurde in der Bukarest-Diisseldorf-Studie mit der Verbesserung der HbAI-Werte insgesamt keine Zunahme der schweren Hypoglykamien festgestellt [59] (Tabelle 2).

Schiffrin A, Desrosiers M, Moffat M, Belmonte MM (1983) Feasibility of strict diabetes control in insulin-dependent diabetic adolescents. J Pediatr 103: 522-527 56. Rudolf MC, Ahern JA, Genel M et al. (1982) Optimal insulin delivery in adolescents with diabetes: Impact of intensive treatment on psychological adjustment. Diabetes Care 5 (Suppl 1): 53-75 57. Miihlhauser I, Berger M, Sonnenberg G, Koch J, Jorgens V, Schernthaner G, Scholz V (1985) Incidence and management of severe hypoglycemia in 434 adults with insulin-dependent diabetes mellitus.

Von 62 Patienten, die eine Nephropathie entwickelt hatten, fand sich bei 81 % eine proliferative Retinopathie, aber auch 25 % der restlichen 177 Patienten ohne Nephropathie hatten eine proliferative Retinopathie. Vergleichbare Untersuchungen zur Neuropathie sind sparlich. Pirart [11] beobachtete in einer Gruppe von 1175 Patienten, daB Patienten mit Neuropathie in 13% gleichzeitig auch eine Nephropathie und in 40% eine Retinopathie hatten. Die Narmalisierung des Blutzuckers ist somit nicht nur zur Pravention der Nephropathie und ihrer assoziierten Martalitat, sondern auch zur Vermeidung der erheblichen Invaliditat und des damit verbundenen Leids durch Erblindung und Amputation indiziert.

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