By G. Bartsch, P. J. Oefner (auth.), Prof. Dr. med. H. G. W. Frohmüller, Priv.-Doz. Dr. med. M. P. Wirth (eds.)

Inhaltsübersicht: Grundlagen und Grenzen der endokrinen Therapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms.- Wertigkeit der Chemotherapie in der Behandlung des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms.- Prospektive Studien von metastasierenden Prostatakarzinomen: 12 Jahre Erfahrung der urologischen Arbeitsgruppe der EORTC.- Radikale Prostatektomie beim Prostatakarzinom im Stadium D1 (TO-3, N1-2, MO).- Doppelblinde, prospektive randomisierte Vergleichsstudie von Leuprorelin as opposed to Leuprorelin plus Flutamid in der Behandlung des metastasierenden Prostatakarzinoms.- Flutamid as opposed to Diäthylstilbestrol in der Behandlung des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms - Eine kontrollierte prospektive Studie.- Vergleichende Untersuchung von Goserelin Depot in Kombination mit Flutamid as opposed to Orchiektomie in der Behandlung fortgeschrittener Prostatakarzinome.- Die Behandlung des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms mit LHRH-Analoga.- Diskussion.- Sachverzeichnis.

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Psychiatrische Pharmakotherapie

Der Benkert/Hippius ist in den zwanzig Jahren seines Bestehens - die erste Auflage erschien im Jahre 1974 - längst zum Standardnachschlagewerk der Pharmakotherapie in der Psychiatrie geworden. Die vorliegende sechste Auflage wurde korrigiert und überarbeitet, es wurden zahlreiche neue Präparate aufgenommen sowie deren pharmakologische Eigenschaften und klinische Besonderheiten dargestellt, einschließlich der Hinweise auf unerwünschte und Wechselwirkungen, Unverträglichkeiten, Dosierung und Applikationsformen.

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Als Einschlußkriterien galten: Diagnose eines nicht vorbehandelten, histologisch gesicherten Prostatakarzinoms Stadium D2 mit Knochenmetastasierung oder meßbaren Weichteilmetastasen; ECOG Performance Status von 0-3; Serumkreatinin unter 2,0 mg/dl; ausreichende Leberfunktion entsprechend einer SGOT und SGPT unter dem Doppelten des Normalwertes, Serumbilirubinspiegel unter 2,0 mg/dl; kein Hinweis auf eine schwere kardiovaskuläre Erkrankung im Sinne einer unbehandelten dekompensierten Herzinsuffizienz, einer therapierefraktären Hypertonie, einer symptomatischen Koronararterienerkrankung, bzw.

Insbesondere bei der letztgenannten Gruppe hatten wir den Eindruck, daß einige Patienten durch die toxische Wirkung des Medikamentes verstorben waren. In der Adriamycingruppe wurde keine einzige komplette oder partielle Remission beobachtet. Hieraus wurde geschlossen, daß dieses Medikament in der Behandlung von hormonresistenten metastasierenden Prostatakarzinomen nicht verwendbar ist. Im Protokoll 30799 - der Vindesin-Studie - wurden insgesamt 31 Patienten aufgenommen. 27 dieser Patienten wurden mit Vindesin 5 mgjm2 pro Woche für über mindestens 4 Wochen behandelt.

Cancer 60 [Suppl] 3:559-562 2. Kuban DA, EI-Mahdi AM, Schellhammer PF (1987) Effect oflocal tumor control on distant metastasis and survival in prostatic adenocarcinoma. Urology 30:420-426 3. Zincke H, Utz DC, Thule PM, Taylor WF (1987) Treatment options for patients with stage D 1 (TO-3, NI-2, MO) adenocarcinoma of prostate. Urology 30:307-315 4. Bagshaw MA, Ray GR, Cox RS (1985) Radiotherapy ofprostatic carcinoma: Long- or shortterm efficacy (Stanford University experience). Urology 25 [Suppl] 2:17-23 5.

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