By Susan Hennersdorf

Lange Zeit standen tatsächliche und vermeintliche Defizite von weiblichen Beschäftigten im Mittelpunkt der Forschung über die berufliche Benachteiligung von Frauen. Inzwischen richtet sich die Aufmerksamkeit auch auf das Diskriminierungspotential der betrieblichen Personalpolitik und ihrer Teilbereiche. Susan Hennersdorf analysiert verschiedene Verfahren der Mitarbeiterbeurteilung in Organisationen im Hinblick auf die Aufstiegsdiskriminierung von Frauen. Die Autorin zeigt, daß die Ursachen der Diskriminierung nicht nur in den Beurteilungsverfahren, sondern auch in dem Selbstverständnis der sie anwendenden Organisationen zu finden sind.

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Urogenitale Carcinome

Auch der vierte und letzte Band der Reihe "Onkologie heute" beschäftigt sich mit einer der häufigsten Krebsformen unserer Gesellschaft: den urogenitalen Carcinomen. Nach einer einleitenden Darstellung der Epidemiologie werden Diagnostik und Therapie folgender Carcinome einzeln abgehandelt: Prostatacarcinome und Hodentumore, Ovarial-, Cervix- und Corpuscarcinome, sowie Carcinome des Übergangsepithels und Nierenzellcarcinome.

Molukken-Reise 1607–1612: Neu Herausgegeben nach der zu Franckfurt am Main im Verlag Joh. Th. de Bry im Jahre 1612 Erschienenen Original-Ausgabe

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Je nach Position, die eine Organisationstheorie in den zentralen Forschungsdebatten bezieht, wird sie einem Quadranten einer Vier-Felder-Matrix zugeordnet. Obwohl zentrale Probleme der Organisationsforschung thematisiert werden, kritisiert Türk die relativ alten Begrifflichkeiten der Systemtheorie in der verwendeten KlassifIkation von AstelyNan de Ven (vgl. 16). Wiegand (1996) kritisiert die Vernachlässigung von interpretativer Organisationsforschung (vgl. S. 42). 90& ist festzuhalten, daß im Prinzip jedes Lehrbuch zu Organisationstheorien (vgl.

Eine Ursache mag darin zu sehen sein, daß weibliche Führungskräfte stärker mit Männern in Führungspositionen zusammen sind. Nur neun Prozent der verheirateten Managerinnen haben zuhause einen in beruflicher Hinsicht weniger als sie selbst belasteten Panner (vgl. Bischoff 1990; DomschlBasener-Krüger 1990). 32 ren (vgl. ). Der humankapitaltheoretische Versuch, Ungleichheit zwischen Männer und Frauen über höhere organisationale Kostenrisiken bedingt durch geringere außerorganisationale Investitionen in "weibliches" Humankapital zu erklären, muß als Ungleichheit eher fördernder Mythos bezeichnet werden (vgl.

Eine ausflihrlicbe Kritik der Scott'schen Taxonomie bietet Wiegand (1996. 42-47). Trotzdem fmdet sich. vermutlich aufgrund der im Vergleich zu den anderen Versuchen geringeren Komplexität dieser Systematisierung, eine relativ breite Anwendung (vgl. 224). s Modoll Natürtlches Modell Organisationen warden Organisationen stehen losgelöst von der UmweH betrachtet Im Austausch mH dar Umwen Quelle: Vgl. 224 tür die zeilbezogenen Angaben Durch die über die Systematisierung zu leistende zusätzliche Chronologisierung der Organisationsforschung und durch die anstelle eines Kontinuums gewählte Mallix-Darstellung (Anforderung 2), wird ein Inbezugsetzen der eingeordneten Organisationstheorien ermöglicht.

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