By Bettina Kühne (auth.)

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Read Online or Download Asymmetrische Bindungen in Geschäftsbeziehungen: Einflussfaktoren im Business-to-Business-Bereich PDF

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Urogenitale Carcinome

Auch der vierte und letzte Band der Reihe "Onkologie heute" beschäftigt sich mit einer der häufigsten Krebsformen unserer Gesellschaft: den urogenitalen Carcinomen. Nach einer einleitenden Darstellung der Epidemiologie werden Diagnostik und Therapie folgender Carcinome einzeln abgehandelt: Prostatacarcinome und Hodentumore, Ovarial-, Cervix- und Corpuscarcinome, sowie Carcinome des Übergangsepithels und Nierenzellcarcinome.

Molukken-Reise 1607–1612: Neu Herausgegeben nach der zu Franckfurt am Main im Verlag Joh. Th. de Bry im Jahre 1612 Erschienenen Original-Ausgabe

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Abb. 9: Ungleiche Abhängigkeit in einer Geschäftsbeziehung (Beispiel) (Eigene Darstellung in Anlehnung an Plinke/ Söllner 1999) Das Modell von Thibaut/ Kelley kann somit offensichtlich herangezogen werden, um durch Gegenüberstellung der jeweils wahrgenommenen Bindungen asymmetrische Bindungskonstellationen zu beschreiben. Da in diesem Modell jedoch nur eine allgemeine Gegenüberstellung von Nutzen und Kosten erfolgt, lassen sich anhand dieses Modells keine Aussagen über die Einflussgrößen von Bindungen treffen.

34 sowie Williamson 1979, S. 240. Vgl. auch Picot 1991, S. 149. 100 Tatsächlich scheint die Existenz einer monopolartigen Stellung beider Transaktionspartner eine symmetrische Bindung zu implizieren. 101 Von einer Symmetrie der Bindung kann nur dann ausgegangen werden, wenn bilateral gleich hohe Wechselkosten vorliegen und die Möglichkeiten der Abwanderung für beide Seiten gleichermaßen eingeschränkt sind. Die Wechselkosten des Anbieters aufgrund des Wertverlustes seiner Investition scheinen in diesem Fall höher zu sein als die des Nachfragers, da der Nachfrager weiterhin abwanderungsfähig bleibt.

Die Fluktuation stellt aus der Perspektive des Anbieterunternehmens insofern ein Problem dar, als durch das Ausscheiden eines der Mitglieder der Relationship Center die Kaufentscheidungen des nachfragenden Unternehmens beeinflusst werden können. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn personenbezogene Bindungen zwischen den Relationship Centern bestehen. Als Beispiel für dieses Problem sei das Ausscheiden des Mitbegründers und Namensgebers der Werbeholding Saatchi & Saatchi PLC, Maurice Saatchi, genannt, der Ende 1994 aus dem Unternehmen ausschied.

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