By Professor Dr. med. Ernst Kraas, Professor Dr. med. Yoshiki Hiki, Dr. med. Ilse Umhauer (auth.), Professor Dr. med. Ernst Kraas, Professor Dr. med. Yoshiki Hiki, Dr. med. Ilse Umhauer (eds.)

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7). Q. ~ff * geko Fukui ab September 1905 in Marburg; Kuni Toda arbeitete 1927 am Kaiser-Wilhelm-Institut und Yai Sato (geborene Yasukawa) 1932 bei Prof. Aschoff in Freiburg. Die beiden letzteren waren Ordinarien fur Chemomedizin und Pathologie an der Tokyo Women's Medical School. 1932 verbrachten Teruko Minouchi, Toshiko Hasui und Toshiko Onishi einen Studienaufenthalt in Berlin. Yoshioka besuchte 1939 im Rahmen einer Europareise erstmals ihr "ersehntes Deutschland" und wurde groBartig empfangen (Abb.

IJ;~"? :. :. :I. :. YJJ -? td: X": ~C < L- -C iJ' i? tj;{SX":O)*-CW-C i? :I. :'. :. -tAbb. 7. J{7 7 ;t /' • y -;f(}VI-, 7" ')' 1- (l826if:ta) zujapanischen Arzten zu kniipfen, die in gro13er Zahl nach Nagasaki gekommen waren. Bald gab Siebold in hoWindischer Sprache, dem damaligen "Latein des Ostens" Kurse in Medizin und Naturwissenschaft, deren Zuhorerschaft standig wuchs. In dieser Zeit gelangen ihm einige Staroperationen, die seinen Ruf erheblich festigten. Auch die Einftihrung der Kuhpockenimpfung trug nicht unerheblich zu seinem Ansehen bei.

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