By L. Bochdansky (auth.), Prof. Dr. K. Steinbereithner, Prof. Dr. H. Bergmann (eds.)

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Psychiatrische Pharmakotherapie

Der Benkert/Hippius ist in den zwanzig Jahren seines Bestehens - die erste Auflage erschien im Jahre 1974 - längst zum Standardnachschlagewerk der Pharmakotherapie in der Psychiatrie geworden. Die vorliegende sechste Auflage wurde korrigiert und überarbeitet, es wurden zahlreiche neue Präparate aufgenommen sowie deren pharmakologische Eigenschaften und klinische Besonderheiten dargestellt, einschließlich der Hinweise auf unerwünschte und Wechselwirkungen, Unverträglichkeiten, Dosierung und Applikationsformen.

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Den (p < 0,2). Die postoperativen Mittelwerte liegen mit 17 und 15 mg/ml bei beiden Gruppen tiber der oberen Normgrenze (unser Labor: 14 mg/ml). Bemerkenswert erscheinen hier also die hohen postoperativen Laktatwerte, die doch zu einigen Uberlegungen berechtigen. Der Operationsstre~ kann wahrend der Anasthesie durch optimale Ventilation und sofortige Korrektur aller Entgleisungen (Astrup, Blutverlust, BZ-Schwankungen, Zentralisation) Mufig ausgeglichen werden, so d~ die Laktatwerte als Zeichen einer gesteigerten anaroben Glykolyse nur wenig ansteigen.

A. 83, 645-650 (1970) 29. : The electrophoretic separation of lactate dehydrogenase isoenzymes and their evaluation in clinical medicine. J. Lab. clin. Med. 67, 329-343 (1966) 30. : Malignant hyperthermia in belgian landrace pigs rested or exercised before exposure to halothane. Br. J. Anaesth. 48, 821-829 (1976) 31. : The experts opine. Survey of anesthesiology 16, 273-275 (1972) 32. : A modified technique for direct staining with nitroblue tetrazolium of lactate dehydrogenase iso-enzymes upon agar gel electrophoresis.

List Eine deutliche Erhohung des Liquordruckes bei der Narkoseeinleitung und bei der Narkoseaufrechterhaltung beeinflu~t das Schicksal des Hirndruckpatienten entscheidend. Neben den offensichtlich bedrohten neurochirurgischen Patienten sind eine gro~e Zahl von MehrfachverIetzten mit Traumatisierung des Gehirns betroffen. Thre Hirniasion bedarf oft keiner neurochirurgischen Intervention. Sie mtissen sich jedoch nach der Schockbehandiung oft einer Iangandauernden Operation aus anderer Indikation unterziehen.

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