By G. Landbeck (auth.), Prof. Dr. med. G. Landbeck, Prof. Dr. med. R. Marx (eds.)

Inhaltsübersicht: Prognostisch relevante Erkenntnisse zum Verlauf der HIV-Infektionen bei Hämophilen: Übersichtsreferate. Längsschnittstudien zur prognostischen Relevanz hämatologischer, klinisch-chemischer, immunologischer und mikrobiologischer Verlaufsbefunde. Therapie bei Frühzeichen einer klinischen Manifestation der HIV-Infektion (ARC/LAS-Kriterien).- Fortschritte in der orthopädischen Versorgung Hämophiler: Hämophile Arthropathie. Möglichkeiten und Grenzen der Arthroskopie. was once leistet die Kernspin-Tomographie?- Angeborene Thrombozytopathien: Pathophysiologie und Diagnostik. Angeborene Thrombozytopathien.- Freie Vorträge.

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Psychiatrische Pharmakotherapie

Der Benkert/Hippius ist in den zwanzig Jahren seines Bestehens - die erste Auflage erschien im Jahre 1974 - längst zum Standardnachschlagewerk der Pharmakotherapie in der Psychiatrie geworden. Die vorliegende sechste Auflage wurde korrigiert und überarbeitet, es wurden zahlreiche neue Präparate aufgenommen sowie deren pharmakologische Eigenschaften und klinische Besonderheiten dargestellt, einschließlich der Hinweise auf unerwünschte und Wechselwirkungen, Unverträglichkeiten, Dosierung und Applikationsformen.

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Frau SCHARRER (Frankfurt): Wir haben in Frankfurt bei unseren Hepatitis B-geimpften Patienten den Eindruck, daB die HIV-positiven Patienten eine schwiichere Immunreaktion entwickeln, insbesondere nach der dritten Impfung, also entsprechend den Untersuchungen, die auch von italienischen Hiimophilietherapeuten veroffentlicht und in Mailand vorgestellt wurden. LAUFS (Hamburg): Sind irgendwelche unerwiinschten Effekte der Impfung hiiufiger aufgetreten als bei sogenannten gesunden Impflingen? Frau SCHARRER (Frankfurt): Nein.

Dennoch kann in dieser Phase durch gelegentliche Virusreplikation der Infizierte kontagios sein. Aktivierung der infizierten Zellen durch Mitogene oder Antigene fiihrt dann zu verschiedenen Zeitpunkten zu mehr oder weniger ausgepragten Virusvermehrungen. Wenn man sich jedoch bewuBt macht, daB in vivo immer nur sehr wenige Zellen auf einen spezifischen Antigenstimulus reagieren und die mitogene Stimulation keine natiirliche Rolle spielt, wird offen bar , daB viele infizierte Lymphozyten aufgrund ihrer mangelnden Aktivierung latent und persistent infiziert bleiben und zu einem spateren Zeitpunkt die Ursache fiir eine erneute Viramie sein konnen.

Mit Abb. 3). Mit freundlicher Genehmigung des Spiegel-Verlags, Hamburg 20 R. Kurth et al. TabeDe 1. HIV-l wurde bisher isoliert aus: - Serum Lymphozyten Makrophagen Samenfiiissigkeit Triinenfiiissigkeit Muttermilch Urin Pathogenese Das HIV-1 konnte bisher aus den in Tabelle 1 aufgefiihrten Korperfliissigkeiten bzw. Zellen isoliert werden. Von praktischer Bedeutung fur die Ausbreitung ist wahrscheinlich nur die Ubertragung durch infizierte Lymphozyten und Makrophagen, die ja auch aktiv wandern konnen, sowie durch Serum.

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